3G

Es gilt „3G“ für alle Menschen: Geschaffen, Geliebt, (Frei-)Gekauft von Jesus Christus. Für die, die das annehmen, gilt sogar 5G: … Gerettet und Getrost.   

Leider gilt in unserem Land auch „3G“: Geimpft, Genesen, Getestet.  

Von dem Gedanken, dass die Gesetze und Regelungen unserer letzten und der neuen Regierung alle vernünftig und einsichtig sind, haben sich inzwischen sicher viele verabschiedet.

Es wird in einer Welt der Lügen immer deutlicher, dass nur Gott uns in seinem Wort die Wahrheit sagt.

„Dein Wort ist nichts als Wahrheit, alle Ordnungen deiner Gerechtigkeit währen ewiglich.“ Ps 119,160. Lu84

Trotzdem sind wir Untertanen der Obrigkeit, die Gewalt über uns hat.

Paulus schreibt: „Jedermann sei untertan der Obrigkeit, die Gewalt über ihn hat. Denn es ist keine Obrigkeit außer von Gott; wo aber Obrigkeit ist, die ist von Gott angeordnet.“

Vielleicht ist unserem Volk diese Regierung auch als Strafe für unsere Gottlosigkeit angeordnet. Immerhin hat sich eine Mehrheit unseres Volkes in den Wahlen für die letzte und für diese Regierung entschieden.

Jeremia schrieb: „Denn mein Volk tut eine zwiefache Sünde: Mich, die lebendige Quelle, verlassen sie und machen sich Zisternen, die doch rissig sind und kein Wasser geben.“ Jer 2,13. Lu84

Wir sind der Obrigkeit Untertan, unter anderem auch, weil sie Bußgelder bis 25.000,- € verhängt, wenn wir uns an die 3G Regelung am Arbeitsplatz und für unsere Gottesdienste nicht halten.

Wir leugnen nicht, dass es Krankheiten gibt, bei denen auch Coronaviren beteiligt sind. Wir leugnen auch nicht, dass es schwere Verläufe von Krankheiten mit Coronaviren geben kann. Wir leugnen auch nicht, dass Coronaviren von Mensch zu Mensch übertragen werden können. Wir leugnen auch nicht, dass derzeit bei vielen Menschen Coronaviren nachgewiesen werden.

Wir wollen deshalb unsere Gottesdienste mit äußerster Vorsicht feiern, um niemanden zu gefährden oder in seiner Gesundheit zu beeinträchtigen. Wir wollen aber auch Gottesdienste feiern, um den zu ehren, der nicht nur unser (Ab-)Leben in der Hand hat, sondern auch unser ewiges Leben.

Weil es um Leben, Tod und Ewigkeit geht, möchten wir niemanden von Gottesdiensten ausschließen.

Besucher mit Erkältungsanzeichen bitten wir um bewusst größere Abstände. Die Kirchen sind groß genug.

Wir bitten darum, Masken zu tragen und die Abstände einzuhalten.

An die 3G Regelmüssen wir uns halten und dies für jeden Besucher zu Beginn des Gottesdienstes kontrollieren.

In dem Wissen, dass die Impfung nur einen bedingten Schutz vor einer Erkrankung bietet und mit vielen gefährlichen Nebenwirkungen zu rechnen ist, möchte ich keinen zu einer Impfung drängen.

Wer also nicht geimpft oder genesen ist und dafür einen Beleg vorweisen kann, den bitten wir, rechtzeitig vor dem Gottesdienst (ca. 25 Minuten vorher) zu kommen und in Krakow am Südeingang selbst einen Test unter Zeugen vorzunehmen.

In Linstow werden wir die Gottesdienste in der Kirche feiern. Die Bankheizung sollte das auch im Winter möglich machen.

Bitte bringen Sie nach Möglichkeit ihre eigenen Tests mit. Wem das nicht möglich ist, für den versuchen wir, Spucktest zur Verfügung zu stellen. Auf Grund der Lieferschwierigkeiten und des inzwischen wieder hohen Preises können wir nicht garantieren, dass immer genügend Test‘s vorhanden sind. Wir stellen keine Stäbchentest zur Verfügung und führen keine Tests mit Stäbchen durch, um nicht Gefahr zu laufen, jemanden zu verletzen. Wer mit einer Spende hilft, die Kosten für die Tests mit zu tragen, der hilft uns in dieser schwierigen Situation. Wir möchten auch niemanden vom Gottesdienst ausschließen, weil ihm der Test zu teuer ist.       

Die 3G Regel sehe ich mit großer Sorge, da 1. auch Geimpfte erkranken und Infektionen verbreiten können und 2. der Schnelltest neben einer hohen Fehlerrate auch nur einen Teil der Infektionen nachweisen kann. (Übrigens kann auch der PCR-Test keine Erkrankung nachweisen.) Diese 2 „G“, wiegen also in einer falschen Sicherheit und erhöhen damit die Gefahr. Ob von Genesenen eventuell eine Gefahr ausgeht, dazu habe ich noch nichts gelesen.

Christoph Reeps     

„Schick uns dein Lied!“

Lieblingslieder fürs neue evangelische Gesangbuch gesucht

Das evangelische Gesangbuch wird neu herausgegeben. Dafür werden Lieblingslieder gesucht, die sich unbedingt wieder darin finden sollen.

Rostock/Stralsund/Hannover (cme/skü). „Lobe den Herrn“ oder „Da wohnt ein Sehnen tief in uns“? „Anker in der Zeit“ oder „Von guten Mächten“? Welches Lied singen Sie am liebsten im Gottesdienst? Was ist Ihr persönlicher Hit? Die am Sonntag Kantate (2. Mai) gestartete bundesweite Kampagne „Schick uns dein Lied!“ ruft dazu auf, ab sofort die persönlichen Top5-Lieder für das neue Evangelische Gesangbuch zu nominieren.

Mit der Kampagne gibt die EKD-Gesangbuchkommission den Startschuss für den Prozess der Neugestaltung des Gesangbuchs für die evangelischen Kirchen in Deutschland, das zunächst in digitaler, dann in gedruckter Form sowie als App bis 2030 erscheinen soll. Auf digitalen Kanälen sollen künftig sogar Hintergrundinformationen und weitere Materialien zu den Liedern abrufbar sein.

„Schicken Sie uns Ihre Lieblingshits und zwar von Platz 1 bis 5. Also genau die Songs, die auf jeden Fall im neuen Gesangbuch stehen müssen. Die Leitungen auf der Webseite www.ekd.de/top5 sind freigeschaltet. Dort können alle Interessierten drei Monate lang ihre Vorschläge eintragen“, rufen Susanne Hasselhoff und Marie Hohlbein vom Projekt „Evangelisches Gesangbuch“ auf. Aus den Vorschlägen entsteht eine Hitliste, die bereits Ende des Jahres in die App „Cantico“ einfließen soll.


Das evangelische Gesangbuch (EG) ist das aktuelle Gesangbuch der deutschsprachigen Evangelischen Gemeinden in Deutschland, Elsass-Lothringen, Österreich und Luxemburg. Die derzeitige Auflage, für die es zum Beispiel eine gemeinsame Ausgabe für die Kirchenkreise Mecklenburg und Pommern gibt, stammt aus den 1990er-Jahren. Doch es hat sich viel verändert: neue Liturgien und Gottesdienstformate, eine Vielzahl an neuen Liedern und neue technische Möglichkeiten machen die neue Ausgabe notwendig.

Verschiedene Materialien, Texte und Bilder zur Kampagne stehen ebenfalls unter www.ekd.de/top5 zum Download bereit und können auch bei der Geschäftsstelle unter gesangbuch@ekd.de bestellt werden.

Nachfragen:
Susanne Hasselhoff & Marie Hohlbein
Projekt 4.01-04 „Evangelisches Gesangbuch“
T. +49(0)511 2796-8317
gesangbuch@ekd.de

Vorsichtsmaßnahmen

Unsere Gottesdienste dürfen auch weiterhin stattfinden, wenn auch unter bestimmten Auflagen. Aber wir haben damit immer noch die Möglichkeit, uns als Gemeinde treffen zu können und gestärkt durch die Zusagen aus dem Wort Gottes orientiert in die neue Woche zu gehen. Lassen sie uns diese Möglichkeit weiter nutzen.

Um die Verbreitung einer möglichen COVID-19-Infektion zu minimieren, finden alle Gottesdienste und Veranstaltungen der Kirchengemeinde unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen statt. Sie sind herzlich dazu eingeladen, ihre Sorgen und Bedenken, aber auch ihren Dank und ihr Lob vor Gott zu bringen und von IHM Hilfe und Orientierung zu empfangen.

Wir versuchen zu den Gottesdiensten und Veranstaltungen in unseren Räumen ein hohes Maß an Sicherheit zu ermöglichen. Ein gewisses Risiko können wir jedoch nicht ausschließen! Eine „Gesund-Bleib-Garantie“ können wir genauso wenig geben, wie jeder andere; die gibt auch keine Maske und keine Impfung. Bitte rechnen Sie auch mit zahlenmäßig beschränktem Einlass oder kurzfristigem Raumwechsel!

Der jeweils im Landkreis gültige Infektionsschutz ist für uns Vorgabe. Sollten Sie zu einer besonderen Risikogruppe gehören oder Angst vor einer Infektion haben, bitten wir Sie, andere Angebote zu nutzen! Sie haben die Möglichkeit, unsere oder andere Onlineangebote auch von zu Hause aus zu nutzen.

Schnellinfos

Wer sich des mangelhaften Datenschutzes bei WhatsApp bewusst ist, kann sich in eine Liste für Schnellinfos eintragen lassen, so dass er kurzfristig zu Veranstaltungen und Änderungen informiert wird. Wer die Informationen lieber über einen anderen Messenger oder per E-Mail bekommen möchte, kann das auch gerne anmelden.

In eigener Sache

Gemeindeinformationen

Neue Gemeindeinformationen, ein neues Layout. Mehr Inhalt. Breitere Verteilung.  Wir versuchen einen Neuanfang.

Nach der Weihnachts-Briefaktion ist der Gedanke gewachsen, unsere Gemeindeinformationen zu Ihnen nach Hause zu bringen. Es gibt dieses kleine Infoblatt schon seit vielen Jahren, aber bisher wurde es lediglich in den Gottesdiensten und Veranstaltungen zum Mitnehmen ausgelegt.

Nun leben wir plötzlich in einer Situation, die sich für uns alle sehr verändert hat. Trotzdem, oder auch gerade deswegen ist es unser Anliegen, für sie als Gemeindeglieder da zu sein und mit ihnen in Kontakt zu sein.

Corona hat uns auch darin unsere Grenzen deutlicher gezeigt. Aber hinter den meisten Grenzen liegt ein neues Land. (Das wissen nicht nur die ehemaligen DDR-Bürger.)

Nicht allen sind die vielen digitalen Angebote gut zugänglich. In einem Heft, das greifbar in der Wohnung liegt, lässt sich für viele schneller etwas nachschauen und lesen, als in einer Datei auf dem Handy oder am Computer.

Wir hoffen, dass wir eine Verteilstruktur neu aufbauen können. Darum meine Frage: Wer möchte helfen und in einem begrenzten Bereich (Ortsteil, Stadtteil, Straßenzug) seinen Nachbarn / Geschwistern / Freunden 4x im Jahr den Gemeindebrief nach Verteilliste zustellen? Einige Helfer haben schon zugesagt, manchen würde es sehr entlasten, wenn er ein Stück abgeben könnte und dadurch etwas weniger hätte. Ob wir eine flächendeckende Verteilstruktur wie in anderen Orten aufbauen und erhalten können, hängt also auch von Ihnen ab. Sprechen Sie uns bitte an, wenn Sie ein Stück übernehmen könnten. … Und wenn Sie keinen Gemeindebrief mehr bekommen, dann wissen sie, es war zu viel für die wenigen Verteiler. Wenn Sie keinen Wert auf die Gemeindeinformationen legen, nehmen wir sie auch gerne aus dem Verteiler raus. Wenn sie die Gemeindeinformationen lieber zusätzlich oder ausschließlich digital als pdf-Datei bekommen möchten, können sie das auch anmelden.

Das christliche Europa hat sich seines Christentums entledigt, wie ein Mensch sich der Vitamine entledigt.

Georges Bernanos (1888 – 1948) französischer Schriftsteller

Kontakt

Darüber hinaus wollen wir aber auch weiter mit ihnen Kontakt haben. Dazu ermutigen wir sie, die Möglichkeiten zu persönlichen Telefonaten oder auch Einzelbesuchen zu nutzen.

Wir bieten Ihnen tagsüber Gespräch und auch Gebet am Telefon, zu Hause oder bei einem Spaziergang an. Wenn sie Fragen zum Leben oder zum Glauben haben oder Trost und Hilfe suchen, dann melden sie sich doch gerne telefonisch oder schriftlich unter den Kontaktmöglichkeiten am Ende des Heftes. Wenn das Telefon nicht besetzt ist, hinterlassen sie doch einfach ihren Namen und ihre Telefonnummer auf dem Anrufbeantworter. Wir wollen sie gerne zurückrufen.

Wir sollten nur insoweit in die Vergangenheit zurückblicken, als es uns vorwärts bringt.

Hans-Joachim Eckstein